zurück

Markentechnik Perspektiven

Jeweils im Abstand von etwa sechs bis acht Wochen wird ein neuer Beitrag auf den Internetseiten des Hans-Domizlaff-Archives veröffentlicht. Über einen Newsletter (hier anmelden) werden Sie über den neuesten Beitrag informiert. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

April 2008:

Peter Zernisch: Markentechnik unter mythologischer Perspektive

Mythos, das Wort wird nicht nur ganz allgemein von Laien sondern auch in der Welt des Markenmanagements bemerkenswert emotional benutzt. Mal schwärmerisch-naiv, wenn von dem Mythos der HarleyDavidson, der Ferrari, der Rolex, der Coca-Cola und der Nivea die Rede ist. Dann wieder mit der Runzelstirn, die der Wissenschaftler einem Trugbild der Scharlatanerie schuldet. Es scheint, als würde unsere Fachwelt die Existenz der Mythologie und ihre wissenschaftlichen Fortschritte geflissentlich ignorieren. Warum? Mythen sind Realitäten, ähnlich den Marken, nur besser erforscht als diese. Warum sollte der Markentechniker nicht vom Mythologen lernen dürfen? Weiter ...

November 2007:

Peter-Michael Thom: Markentechniker aus Überzeugung

Als Quereinsteiger kam der zum Geologen und Paläontologen ausgebildete Naturwissenschaftler Peter-Michael Thom zur Markenführung. Die Begegnung mit Domizlaffs Werk vor über 20 Jahren verdankt er einem Zufall. Auf die Spur des Domizlaffschen Verständnis des Wesens und Gedeihens einer Marke fand er, als er in den „Grundgesetzen der natürlichen Markenbildung“ eine frappante Ähnlichkeit mit der Entwicklung von biologischen Arten entdeckte. Aufgrund seiner naturwissenschaftlichen Kenntnisse wurde er zum Markentechniker aus Überzeugung. Weiter ...

Oktober 2007:

Erwin Helmut Geldmacher: Ist Markentechnik heute noch machbar?

Markenführung setzt eine klare Persönlichkeit voraus. Vieles, was Hans Domizlaff erdacht und gemacht hat, ist heute Selbstverständlichkeit - ja eine Art „geistiges Eigentum“ dessen, der das geistige Erbe des großen Meisters als Instrumentarium seines Wissens und Wirkens benutzt. Wohlgemerkt „Markentechnik“ war wohl nie als „Rezeptur“ zu verstehen, sondern als Bewußtmachungs–Anleitung für die Bedeutung und Führung von Marken - gekennzeichnet durch einen einmaligen Begriff: Die „Wortmarke“ Markentechnik. Weiter ...