Detail der Verpackung der Gelben Sorte um 1925 Hans Domizlaff Archiv - Frankfurt am Main
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Detail der Verpackung der Gelben Sorte um 1925
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Mühlrad

Handwerksgeschichte und Reformation

Mit dem slawischen Adeligen Domizlav von Stettin tritt der Name zum ersten Mal in der Region auf. Die Söhne Domizlavs, Tepitz und Borante, sollen der Legende nach im Jahr 1124 von Bischof Otto von Bamberg auf seiner ersten Missionsreisen in Pommern getauft worden sein. Über die Christianisierung der pommerschen Slawen und die Besiedelung des Landes durch deutsche Siedler und die nachfolgende Zeit der Städtegründungen im 13. Jahrhundert führt die Spur schließlich nach Greifenberg, wo der Name im 15. Jahrhundert wieder auftaucht.

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Der Müller - Darstellung um 1698.

Über mehrere Generationen reicht die Schilderung des Lebens von Besitzern der Mühle in Simötzel bei Kolberg von 1539 bis 1765. Zahlreiche Biographien aus dem Handwerksmilieu des 16., 17. und 18. Jahrhunderts geben ein Einblicke in Mentalität und Lebensbedingungen von Müllern, Schmieden, Schneidern, Tuchmachern, Ackerbürgern in der Region Neumark und Pommern.

Dokumente der Zeit zu den angesprochenen Personen aus Stadtarchiven, Kirchenbüchern und dem Familienarchiv der Domizlaff geben Auskunft über weitverzweigte Verwandtschaften und Verknüpfungen mit anderen Familien durch Patenschaften.

 
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