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Schulbank

Bildungs- und Schulgeschichte in Pommern

Bislang unveröffentlichte Dokumente zur Schulgeschichte in Pommern im 18. und 19. Jahrhundert liefern die Kapitel einer Dynastie von Küstern und Schulmeistern in den Regionen Brandenburg, Mark und Ostpommern.

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Schivelbein nach einem Merian-Stich vor 1648 (Ausschnitt).

In den 1720 Jahren wanderten die ersten Dumtzlaffs und Dumschlaffs von Treptow nach Schivelbein ab. Dort wurden sie als Tischler und Schmiede, später als Schneider und Tuchmacher seßhaft.

Nach zähem Ringen mit den kirchlichen Behörden konnten sich mehrere Generationen von Küstern und Lehrern in Schivelbein und den umgebenden Ortschaften etablieren. Exemplarisch wird an drei Generationenfolgen der Niedergang des zünftig organisierten Handwerks und der Aufstieg in das Bildungsbürgertum Schivelbeins geschildert.

Die Voraussetzung für eine qualifizierte Bildungslaufbahn im mittleren Bürgertum war in den meisten Fällen ein entsprechender Besitzstand. Christian Emanuel Dumzlaff (1786-1867) war jedoch durch kluge Ökonomie und die Beteiligung jedes einzelnen innerhalb des Familienverbandes in der Lage, jedem Sohn zu einem angesehenen und gut dotierten Beruf zu verhelfen.

Informationenen über Schivelbein finden Sie auf den Seiten von Dieter Schimmelpfennig unter www.belgard.org

 
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