Manuskript von Hans Domizlaff um 1937 Hans Domizlaff Archiv - Frankfurt am Main
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Manuskript von Hans Domizlaff um 1937
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Markentechnik Perspektiven

Wissenschaftler, Experten, Praktiker und Profis aus den Bereichen Beratung, Unternehmen und Forschung stellen ihre Position zur Markentechnik dar und erläutern ihren Standpunkt in Aufsätzen, Interviews und Beispielen aus der Praxis der Markentechnik.
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Peter Zernisch: Markentechnik aus mythologischer Perspektive

Erste Fragen, erste Antworten

Mythos, das Wort wird nicht nur ganz allgemein von Laien sondern auch in der Welt des Markenmanagements bemerkenswert emotional benutzt. Mal schwärmerisch-naiv, wenn von dem Mythos der HarleyDavidson, der Ferrari, der Rolex, der Coca-Cola und der Nivea die Rede ist. Dann wieder mit der Runzelstirn, die der Wissenschaftler einem Trugbild der Scharlatanerie schuldet. Es scheint, als würde unsere Fachwelt die Existenz der Mythologie und ihre wissenschaftlichen Fortschritte geflissentlich ignorieren. Warum? Mythen sind Realitäten, ähnlich den Marken, nur besser erforscht als diese. Warum sollte der Markentechniker nicht vom Mythologen lernen dürfen? weiter…


Peter-Michael Thom: Markentechniker aus Überzeugung

Der Weg vom Naturwissenschaftler zur Markenführung

Als Quereinsteiger kam der zum Geologen und Paläontologen ausgebildete Naturwissenschaftler Peter-Michael Thom zur Markenführung. Die Begegnung mit Domizlaffs Werk vor über 20 Jahren verdankt er einem Zufall. Auf die Spur des Domizlaffschen Verständnis des Wesens und Gedeihens einer Marke fand er, als er in den „Grundgesetzen der natürlichen Markenbildung“ eine frappante Ähnlichkeit mit der Entwicklung von biologischen Arten entdeckte. Aufgrund seiner naturwissenschaftlichen Kenntnisse wurde er zum Markentechniker aus Überzeugung. weiter…


Erwin Helmut Geldmacher: Ist Markentechnik heute noch machbar?

Markenführung setzt eine klare Persönlichkeit voraus.

Vieles, was Hans Domizlaff erdacht und gemacht hat, ist heute Selbstverständlichkeit - ja eine Art „geistiges Eigentum“ dessen, der das geistige Erbe des großen Meisters als Instrumentarium seines Wissens und Wirkens benutzt. Wohlgemerkt „Markentechnik“ war wohl nie als „Rezeptur“ zu verstehen, sondern als Bewußtmachungs–Anleitung für die Bedeutung und Führung von Marken - gekennzeichnet durch einen einmaligen Begriff: Die „Wortmarke“ Markentechnik. weiter…


 
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